Der Wwoofing-Platz stellte sich als das Heim einer total süßen israelischen/neuseeländischen Familie heraus. Die Frau (sie kommt ursprünglich aus Israel) hat Judith und mich am letzten Montag in Nelson abgeholt.
Oh, kurzer Zwischenbericht. Während wir auf Noa gewartet haben, sind wir noch bei der Goldschmiede vorbei, die den Ring von Herr der Ringe entworfen hat. Neben eben diesem Ring, ann man dort auch die Ringe von Gandalf und so weiter kaufen. Aber seht selbst...
Okay, zurück zum Thema: Im Auto haben wir auch schon gleich das jüngste Familienmitglied kennen gelernt – den fast 9 Monat
e alten Sohnemann. 20 km von Nelson entfernt lag dann unser Zuhause für die folgende Woche. Wir hatten sogar unser eigenes kleines Häuschen. Im Hintergrund auf dem Bild sieht man das Haus der Family. Genau hinter unserer kleinen Hütte (mit 2 Betten, einem Sofa und jeder Menge Bücher) war noch ein zweites Häuschen, in dem unser eigenes Badezimmer untergebracht war. Also richtig cool das Ganze. Unser erster Arbeitstag fing auch ganz gut an: mit Essen :) Danach gings dann gleich los mit Unkraut jäten. Haben ein Stück im Garten entwildert und Platz für gewollte Pflanzen gemacht. Am Nachmittag haben wir die zwei Töchter (5 und 9 Jahre) kennen gelernt und dann ging es für ein kurzes Bad an den Strand.
Die folgenden Tage haben wir hauptsächlich mit Unkraut jäten verbracht. Am Mittwoch hat uns Karl am Nachmittag zu einem One-Way-Walk gefahren. Heißt, er hat uns am Startpunkt abgesetzt und uns drei Stunden später am anderen Ende wieder abgeholt. Der Weg ging größtenteils an der Küste entlang und war echt total schön
. Abend hat Noa uns mit nach Nelson genommen, da sie sich mit Freunden treffen wollte, und uns Gelegenheit geben wollte, wegzugehen. Wir haben die Zeit dazu genutzt, unsere Billardskills zu optimieren *räusper* Am Samstag war unser letzter Arbeitstag. Da durften wir doch direkt noch was anderes machen, als Unkraut rupfen. Nämlich unseren Aggressionen beim Holz zerkleinern freien Lauf lassen. Das war echt anstrengend, aber am Abend sind wir dafür mit der ganzen Familie in ein cooles Pup in Nelson. In dieser kleinen, ausgedienten Kirche treffen sich hauptsächlich Kiwis und gibt es ständig unterschiedliche Biersorten, die man vorher durchprobieren darf. Echt cool. Am Sonntag war unsere Zeit vorbei. War echt schön dort und wir haben die Woche genossen, trotz dem vielen Unkraut :)
Wieder in Nelson traf ich Maxi wieder. Das haben wir so ausgemacht um den Great Walk im Abel Tasman National Park zu machen. Dafür sind wir am Montag nach Motueka getrampt und haben uns dort auf den Track vorbereitet. In unserem Hostel konnten wir uns Zelt und Campingausrüstung leihen. Am Dienstag ging es los. Mit dem Bus sind wir zum Startpunkt gefahren und um 10 Uhr sind wir gestartet. Entlang der Küste, durch dichten Wald und über Stock und Stein. 20 km und 7 ½ Stunden später erreichten wir den Campingplatz, den wir anstrebten. Viel brauchten wir nicht mehr an diesem Abend: Zelt aufbauen, essen, schlafen. In der Nacht war es dank der Opossums verdammt laut. Keine Ahnung was die Viecher gemacht haben, aber es hat sich die
ganze Zeit so angehört, als wenn jemand volle Kanne auf das Zelt zu rennt und kurz vorher eine Vollbremsung hinlegt. Echt aufregend :) Am zweiten Tag ging es dann auch schon wieder früh los, da wir an zwei Stellen vorbei mussten, die man nur bei Ebbe passieren kann. Da heißt es auch mal, Schuhe ausziehen und durch das teilweise immer noch bis zu den Knien reichende Wasser waten. An diesem Tag haben wir 18 km zurückgelegt und somit eine Tour, die viele in 4 Tagen machen, in zwei erledigt :) War aber echt cool und die Landschaft ist echt hammerschön. Gestern sind wir dann mit dem Wassertaxi wieder zum Startpunkt geschippert worden (auf dem Weg haben wir sogar Seehunde gesehen! Süüüß!) und mit dem Bus wieder zurück nach Motueka. Hier sind wir jetzt wieder im Hostel und entspannen erstmal nach den Strapazen :) Meine Füße haben mir das schon etwas übel genommen. Aber da müssen sie jetzt durch.
Oh, kurzer Zwischenbericht. Während wir auf Noa gewartet haben, sind wir noch bei der Goldschmiede vorbei, die den Ring von Herr der Ringe entworfen hat. Neben eben diesem Ring, ann man dort auch die Ringe von Gandalf und so weiter kaufen. Aber seht selbst...Okay, zurück zum Thema: Im Auto haben wir auch schon gleich das jüngste Familienmitglied kennen gelernt – den fast 9 Monat
e alten Sohnemann. 20 km von Nelson entfernt lag dann unser Zuhause für die folgende Woche. Wir hatten sogar unser eigenes kleines Häuschen. Im Hintergrund auf dem Bild sieht man das Haus der Family. Genau hinter unserer kleinen Hütte (mit 2 Betten, einem Sofa und jeder Menge Bücher) war noch ein zweites Häuschen, in dem unser eigenes Badezimmer untergebracht war. Also richtig cool das Ganze. Unser erster Arbeitstag fing auch ganz gut an: mit Essen :) Danach gings dann gleich los mit Unkraut jäten. Haben ein Stück im Garten entwildert und Platz für gewollte Pflanzen gemacht. Am Nachmittag haben wir die zwei Töchter (5 und 9 Jahre) kennen gelernt und dann ging es für ein kurzes Bad an den Strand.Die folgenden Tage haben wir hauptsächlich mit Unkraut jäten verbracht. Am Mittwoch hat uns Karl am Nachmittag zu einem One-Way-Walk gefahren. Heißt, er hat uns am Startpunkt abgesetzt und uns drei Stunden später am anderen Ende wieder abgeholt. Der Weg ging größtenteils an der Küste entlang und war echt total schön
. Abend hat Noa uns mit nach Nelson genommen, da sie sich mit Freunden treffen wollte, und uns Gelegenheit geben wollte, wegzugehen. Wir haben die Zeit dazu genutzt, unsere Billardskills zu optimieren *räusper* Am Samstag war unser letzter Arbeitstag. Da durften wir doch direkt noch was anderes machen, als Unkraut rupfen. Nämlich unseren Aggressionen beim Holz zerkleinern freien Lauf lassen. Das war echt anstrengend, aber am Abend sind wir dafür mit der ganzen Familie in ein cooles Pup in Nelson. In dieser kleinen, ausgedienten Kirche treffen sich hauptsächlich Kiwis und gibt es ständig unterschiedliche Biersorten, die man vorher durchprobieren darf. Echt cool. Am Sonntag war unsere Zeit vorbei. War echt schön dort und wir haben die Woche genossen, trotz dem vielen Unkraut :)Wieder in Nelson traf ich Maxi wieder. Das haben wir so ausgemacht um den Great Walk im Abel Tasman National Park zu machen. Dafür sind wir am Montag nach Motueka getrampt und haben uns dort auf den Track vorbereitet. In unserem Hostel konnten wir uns Zelt und Campingausrüstung leihen. Am Dienstag ging es los. Mit dem Bus sind wir zum Startpunkt gefahren und um 10 Uhr sind wir gestartet. Entlang der Küste, durch dichten Wald und über Stock und Stein. 20 km und 7 ½ Stunden später erreichten wir den Campingplatz, den wir anstrebten. Viel brauchten wir nicht mehr an diesem Abend: Zelt aufbauen, essen, schlafen. In der Nacht war es dank der Opossums verdammt laut. Keine Ahnung was die Viecher gemacht haben, aber es hat sich die
ganze Zeit so angehört, als wenn jemand volle Kanne auf das Zelt zu rennt und kurz vorher eine Vollbremsung hinlegt. Echt aufregend :) Am zweiten Tag ging es dann auch schon wieder früh los, da wir an zwei Stellen vorbei mussten, die man nur bei Ebbe passieren kann. Da heißt es auch mal, Schuhe ausziehen und durch das teilweise immer noch bis zu den Knien reichende Wasser waten. An diesem Tag haben wir 18 km zurückgelegt und somit eine Tour, die viele in 4 Tagen machen, in zwei erledigt :) War aber echt cool und die Landschaft ist echt hammerschön. Gestern sind wir dann mit dem Wassertaxi wieder zum Startpunkt geschippert worden (auf dem Weg haben wir sogar Seehunde gesehen! Süüüß!) und mit dem Bus wieder zurück nach Motueka. Hier sind wir jetzt wieder im Hostel und entspannen erstmal nach den Strapazen :) Meine Füße haben mir das schon etwas übel genommen. Aber da müssen sie jetzt durch.

3 Kommentare:
schön schön :-)
sony
yeah, da können wir uns ja einen Kamin anschaffen bei Deiner Holzhackfähigkeit...frechlach
das war ich Mum
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